l.Theil. zyster Brief.
^ sammlet, und zur Liebe und Vertrauen neiget;so überlaß dich ohne einiges Bedenken solchenWirkungen, weil sie zu GOtt führen, auchnicht anders, als von ihm, seyn können.>»U Fische aber in keinem; zwinge dich in kei-nem; sey, wie ein Kind, zufrieden und dank-bar in allem; alle äußere und innere Erquickun-bivck Sen, alle äußere und innere Beschwerdennimm also von der weisen und guten HandM. des Vaters an, und sprich: Ja Varer!
also ist es wohlgefällig vor dir. Erfreuen^ sollen wir uns in diesem göttlichen Wohl-?!! gefallen: denn weder dießnoch das, sondernMD sein Wille ist unsere Heiligung, und ewigeBA Seligkeit; in welchen Willen ich deine SeeleMM Namen JEsu nieder lege, und wünsche,imM hgß Er dich nach seinem Herzen mache, zuMir <inem willenlosen und vergnügten Kindlein,kchS« denn solcher ist das Reich GOttes, Limen!
Meines schwachen Gebeths versichere dichin Einfalt; ich werde auch andere darumersuchen. Hiesige bekannte Kinder grüßen alleherzlich, ob ich schon keine besonders nenne.E U O welche Gnade! daß wir uns als die Gering-sien aus ihnen ansehen mögen! Gebenedeiet seyMM HErr, der sich unserer erbarmet hat!Amn!