Der Z8ste Brief.
An eine kranke Freundinn. Aufmunterung zur llruhigen Ueherlaßung und Vertrauen aufGOtt.
JEsus Christus, der uns geliebet, undsich selbst für uns dahin gegeben, unsauch berufen hat mit einem heiligen Rufzu seinem Dienst und Königreich, dersey dein inniger und ewiger Trost undRuhe!
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In demselben geliebte Schwester!
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<^bwobl ich vertraue, daß der HErr dir DÄr^ selbst nahe, und genugsam mächtig seynwird, dich zu unterstützen in allen Schwach- MBHeiken und Bedrängnissen ; so finde mich dem M »>noch bewogen, dir auch durch diese Zeilen zu MWbezeugen, daß ich Theil nehme an deinen Lei- «n!tzden, und deiner Seele vor Gott nicht ver-Hesse. Es müße dir so innig wohl gehen bei ^dem Heilande auf deinem Leidensbette! Erreiche augenblicklich dar, was nöthig ist! SemeKraft werde vollendet in deiner Schwachheit!
Es müßen dir recht gesegnet seyn deine letztereAugenblicke! Der HErr stille all das Deine,pnd Wirke durch seine Liebe im verborgenen
Grün-