Der 24ste Brief.
Christliche Gedanken beim Antritt des neuenJahrs. Von der Ueberlaßung an die göttlicheVorsehung. Von den sieben Zeiten Nebu-cadnezars, Dan. 4.
!lck Geliebter Bruder!
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W>! /Ks haben lins denn nun die MutterhändeW ^ der göttlichen Vorsehung wiederum ausl dn einem Jahr ins andere getragen. (Jes. 46.)ich Ja, du treue Mutter, du hast es, und zwarzu unserm Besten, gethan! Laset uns dennW nun, liebe Kinder! als gutartige Kinder die-t» ser göttlichen Vorsehung, ihre treue HändeM küssen, in innigster Dankbarkeit, und mitM geschlossenen Augen unsers eigenen DünkelsM bekennen: Er har alles wohl gemacht.Ulis Auch dasjenige, was wir Übel gemacht, hatDA Er alles wieder wohl gemacht , nach demD überflüßigen Reichthum seiner Weisheit undMß Gnade in Christo JEfti.
D Laset uns deswegen wiederum aufsneu in eben solchem kindlichen GlaubenssinnA uns einersenken und überlaßen in die treueHände dieser göttlichen Vorsehung, ohneM Furcht, Sorge und Ueberlcgung dessen, wasuns noch zu thun, oder zu leiden bevorste-hen möchte. Geben wir nur Acht auf unsere... E Z Mutter,