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Bd. 1 = Th. 1 (1798)
Entstehung
Seite
17
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l. Lheil. qter Brief. r?

Ol!; Verhinderung, bringen können; so will ichkürzlich und in Einfalt meine Gedanken dar-über, so viel es GOtt zuläßt, eröfnen.

Wj Es ist, ins gemein geredt, unstreitig dieM Wahrheit, was Paulus i Cor. 7, r. sagt:dtze Daß es einem Christen-Menschen gut sey, keinitzWeib, oder keinen Mann, zu berühren; undEtz cs daher einer ledigen Person gut sey, so zueine bleiben. 8. und 26. Ja, daß, wer so blei-slk bet, besser thut, und seliger ist, wie ausdrück-tz, lich stehet ;8. und 40. Allein nicht alleM Menschen erreichen dieses Wort. Matth. 19,n und iL. Und zu dem, welcher freiet undheirathet, sündiget nicht, wie derselbe Apostel-- abermals saget 28. Ja es kann mit einerSeele durch GOttesFührung, oder in- undauswendiger Ursachen und Umstande wegen,wohl so beschaffen seyn, daß jenes Wort vonW ihr mit Wahrheit kann gesagt werden: Es istnicht gur, daß der Mensch allein sey. Gen.2, 18.

Kurz, der ledige Stand macht uns an und' für sich selbst nicht gefällig in GOrtes Augen:aber, wer zu dem Ende ledig bleibt, daß erGOtt desto ungehinderter möge ankleben, und', heilig seyn, beides am Leibe und auch am Gei-i ste, der gefallet GOtt, siehe Jes. 56,4. und§'s. Weisheit;, 1;. und i^Kap. 4, ---Wer ehelichet, sündiget in der That an undfür sich selbst nicht. Wer aber ehelichet, und" jeine innerste Liebe, Belustigung, Trost und, , Freude GOtt entwendet, und solche, es seyErst. B. l- Th. B wenig