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1 (1815)
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18 .

Sag', was zählst du?Ich zähle, damit ich die Zehnebegreife.

Dann ein andres Zehn, Hundert und Tausendhernach."Näher kommst du dazu, sobald du mir folgest.Und wiedenn?"

Sage zur Zehne: sep zehn! Dann sind die Tausende dein.

iy.

Hast du die Welle gesehen, die über das Ufer einher schp-q?

Siehe die zwevte, sie kommt! rollet sich sprühend schon avLiGleich erhebt sich die dritte! Fürwahr, du erwartest ver-gebens,

Daß die letzte sich heut ruhig zu Füßen dir legt.

20 .

Einem möcht' ich gefallen! so denkt das Mädchen; denZwepten

Find' ich edel und gut, aber er reizet mich nicht.

Wäre der Dritte gewiß, so wäre mir dieser der Liebste.

Ach, daß der Unbestand immer das Lieblichste bleibt!

21 .

Blaß erscheinest du mir, und tobt dem Auge. Wie rufst du,Aus der innern Kraft, heiliges Leben empor?

War' ich dem Auge vollendet, so könntest du ruhig genießen;Nur der Mangel erhebt über dich selbst dich hinweg."

22 .

Iweymal färbt sich das Haar; zuerst aus dem Blonden insBraune,

Bis das Braune sodann silbergediegeu sich zeigt.

Halb errathe das Näthsel! so ist die andere HälfteVöllig dir zu Gebot, daß du die erste bezwingst.