Thörichter! ruft mir der Gott: befürchte nichtwüthende StürmerFürchte den Hauch, wenn sanft Amor dle Flügel bewegt!
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Arm und kinderlos war, als ich sie geworben, das Mädchen;Damals gefiel sie mir nackt, wie sie mir jetzt noch gefällt.
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Oftmals Hab' ich geirrt, und habe mich wieder gefunden.
Aber glücklicher nie; nun ist dies Mädchen mein Glück!
Ist auch dieses ein Irrthum, so schont mich, ihr klügeren Götter,Und benehmt mir ihn erst drüben am kalten Gestad.
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Traurig, Midas, war dein Geschick: in bebenden HändenFühltest du, hungriger Greis, schwere verwandelte Kost.
Mir. im ähnlichen Fall, geht's lnst'ger; denn was ich berühre.Wird mir unter der Hand gleich ein behendes Gedicht.
Holde Musen, ich sträube mich nicht; nur daß ihr mein Liebchen,Drück' ich es fest an die Brust, nicht mir zum Mährchenverkehrt?
lol.
Ach, mein Hals ist ein wenig geschwollen! so sagte die VesteAengstlich.—Stille, mein Kind! still! und vernehme das Wort:
Dich hat die Hand der Venus berührt; sie deutet dir leise.Daß sie das Körperchen bald, ach! unaufhaltsam verstellt.
Bald verdirbt sie die schlanke Gestalt, die zierlichen Brüstchen.Alles schwillt nun; es paßt nirgends das neuste Gewand.
Sep nur ruhig! es deutet die fallende B,üthe dem Gärtner,Daß die liebliche Frucht schwellend im Herbste gedeiht.
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Wonniglich ist's, die Geliebte verlangend im Arme zu halten.Wenn ihr klopfendes Herz Liebe zuerst dir gesteht.Wonniglicher, das Pochen des Reulevendigen suhlen,
Das in dem lieblichen Schoß immer sich nährend bewegt.