Druckschrift 
1 (1815)
Entstehung
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226
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42 .

Gern überschreit' ich die Gränze, mit breiter Kreide gezogen-Macht sie Bottegha, das Kind, drängt sie mich artig zurück.

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Ach! mit diesen Seelen, was macht er? Jesus Maria!

Bündelchen Wäsche sind das, wie man zum Brunnensie trägt.

Wahrlich, sie fällt! Ich halt' es nicht aus! Komm, gehn

wir! Wie zierlich!

Sieh nur, wie steht sie! wie leicht! Alles mit Lächelnund Lust!"

Altes Weib, du bewunderst mit RechtBettinen; duscheinstmir

Jünger zu werden und schön, da dich mein Liebling erfreut.

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Alles seh' ich so gerne von dir; doch seh' ich am liebsten.

Wenn der Vater behend über dich selber dich wirft.

Du dich im Schwung überschlägst und, nach dem tödtlichen

Sprunge,

Wieder stehest und läufst, eben ob nichts wär'geschehn.

4?.

Schon entrunzelt sich jedes Gesicht; die Furchen der Mühe,Sorgen und Armuth fliehn. Glückliche glaubt man zu sehn.Dir erweicht sich der Schiffer, und klopft dir die Wange;

der Seckel

T hut sich dir kärglich zwar, aber er thnt sich doch auf,

Und der Bewohner Venedigs entfaltet den Mantel, unt

reicht dir,

Eben als flehtest du laut bep den Mirakeln Antons,

Bey des Herrn fünf Wunden, dem Herzen der seligsten JungfrauBep der feurigen Qual, welche die Seelen durchfegt.

Jeder kleine Knabe, der Schiffer, der Höke, der BettlerDrängt sich, und freut sich bep dir, daß er ein Kind ist, wie du