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E r.
*>>j! Und es hielt' das Gedräng' keines der Liebende» auf.
Sie.
Schnell wir theilten das Volk, wir kamen zusammen, du
standest,
E r.
Und du standest vor mir, ja! und wir waren allein.
Sie.
Mitten unter den Menschen! sie schienen nur Sträucher un»iE Bäume,
Er.
Wi Und mir schien ihr Getös' nur ein Geriesel des Quells.
Sie.
Immer allein sind Liebende sich in der größten Versammlung:Aber sind s>: zu zwey'n, stellt auch der Dritte sich ein.
Mi E r.
>. Amor, ja! er schmückt sich mit diesen herrlichen Kränzen.
Schütte die Blumen nun doch fort, aus dem Schoße denG Rest!
!> Sie.
Nun, ich schüttle sie weg, die schönen. In deiner Umarmung,„ Lieber, geht mir auch heut wieder die Sonne nur auf.
Ink
E u p h r o s y n e.
Auch von des höchsten Gebirgs beeisten zackige» GipfelnSchwindet Purpur und Glanz scheidender Sonne hinweg.Lange verhüllt schon Nacht das Thal und diePfadedesWandrers,Der, am tosenden Strom, auf zu der Hütte sich sehnt,
^ In dem Ziele des Tags, der stillen hirtlichen Wohnung:
Und der göttliche Schlaf eilet gefällig voraus.
Dieser holde Geselle des Reisenden. Daß er auch heute,
E Segnend, kränze das Haupt mir mit dem heiligen Mohn'