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Und er fordert Sklavendienste;
Immer heitrer wird sie nur.
Und des Mädchens frühe KünsteWerden nach und nach Natur.
Und so stellet auf die BlülheBald und bald die Frucht sich ein;
Ist Gehorsam im Gemüthe,
Wird nicht fern die Liebe seyn.
Aber, sie schärfer und schärfer zu prüfen.Wählet der Kenner der Hohen und TiefenLust und Entsetzen und grimmige Pein.
Und er küßt die bunten Wangen,
Und sie fühlt der Liebe Qual,
Und das Mädchen steht gefangen.
Und sie weint zum erstenmal;
Sinkt zu seinen Füßen nieder,
Nicht um Wollust noch Gewinnst,
Ach! und die gelenken Glieder,
Sie versagen allen Dienst.
Und so zu des Lagers vergnüglicher FeierBereiten den dunklen behaglichen SchleierDie nächtlichen Stunden das schone Gcspinnst.
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Spät entschlummert, unter Scherzen,
Früh erwacht, nach kurzer Rast,
Findet sie, an ihrem Herzen,
Todt den vielgeliebten Gast.
Schrepend stürzt sie auf ihn nieder;
Aber nicht erweckt sie ihn,
Und man trägt die starren GliederBald zur Flammengrube hin.
Sie höret die Priester, die Tcdtengesänge,
Sie raset und rennet, und theilet die Menge.Wer bist du? was drängt zu der Grube dich hin?