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1 (1815)
Entstehung
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142
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Das reckt nun, es will sich ergehen sogleich.

Die Knöchel zur Runde, zuin Tanze,

So arm und so jung, und so alt und so reich; ^Doch hindern die Schleppen am Tanze.

Und weil hier die Scham nun nicht weiter gebeut,

Sie schütteln sich alle, da liegen zerstreutDie Hemdelcin über den Hügeln.

Nun hebt sich der Schenkel, nun wackelt das Bein,Gebärden dn giebt es vertrackte;

Dan» klippert's und klappcrt's mitunter hinein.

Als schlüg' man die Hölzlein zum Tacte.

Das kommt nun dem Thürmer so lächerlich vor;

Da raunt ihm der Schalk, der Versucher in's Ohr:

Geh l hole dir einen der Laken.

Gethan wie gedacht! und er flüchtet sich schnellNun hinter geheiligte Thüren.

Der Mond und noch immer er scheinet so hellZum Tanz, den sie schauderlich führen.

Doch endlich verlieret sich dieser und der.

Schleicht eins nach dem andern gekleidet einherUnd husch ist es unter dem Rasen.

Nur einer der trippelt und stolpert zuletztUnd tappet und grapst an den Grüften;

Doch hat kein Geselle so schwer ihn verletzt;

Cr wittert das Tuch in den Lüften.

Er rüttelt die Thurmthür, sie schlägt ihn zurückGeziert und gesegnet, dem Thürmer zum Glück;

Sie blinkt von metallenen Kreuzen.

Das Hemd muß er haben, da rastet er nicht.

Da gilt auch kein langes Besinnen,

Den gothischen Zierat ergreift nun der WichtUnd klettert von Zinne zu Zinnen.

Nun ist's um den armen, den Thürmer gethan!

Cs ruckt sich von Schnörkel zu Schnörkel hinan,Langbeinigen Spinnen vergleichbar.