Sie kommen nach Hause, sie setzen den KrugEin jedes den Leitern bescheiden genugUnd harren der Schlag' und der Schelten.
Doch siehe man kostet; Ein herrliches Vier!
Man trinkt in die Runde schon dreymal und vierUnd noch nimmt der Krug nicht ein Ende.
Das Wunder es dauert zum morgenden Tag;Doch fraget wer immer zu fragen vermag:
Wie ist's mit den Krügen ergangen?
Die Mäuslein sie lächeln, im Süllen ergeht;
Sie stammeln und stottern und schwatzen zuletzt,
Und gleich sind vertrocknet die Krüge.
Und wenn euch, ihr Kinder, mit treuem GesichtEin Vater, ei» Lehrer, ein Aldcrmann spricht,
Sv horchet und folget ihm pünktlich!
Und liegt auch das Zünglein in peinlicher Hut,Verplaudern ist schädlich, verschweigen ist gut;
Dann füllt sich das Bier in den Krügen.
Der T o d t e n t an z.
Der Thnrmer der schaut zu Mitten der NachtHinab auf die Gräber in Lage;
Der Mond der hat alles in'S Helle gebracht;
Der Kirchhof er liegt wie am Tage.
Da regt sich ein Grab und ein anderes dann:
Sie kommen hervor, ein Weih da, ein MannIn weißen und schleppenden Hemds».