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1 (1815)
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Ihr lärmt und rauscht, und ahnet nicht,Was mich den Armen quält.

Ach nein! Verloren Hab' ich's nicht.

So sehr es mir auch sehlt."

So raffe denn dich eilig auf.

Du bist ein junges Blut.

In deinen Jahren hat man Kraft,

Und zum Erwerben Muth.

Ach nein! erwerben kann ich's nicht.Es steht mir gar zu fern.

ES weilt so hoch, es blinkt so schon.Wie droben jener Stern."

Die Sterne, die begehrt man nicht,Mau freut sich ihrer Pracht,

Und mit Entzücken blickt man aufIn jeder heitern Nacht.

Und mit Entzücken blick' ich auf.

So manchen lieben Tag;

Verweinen laßt die Nächte mich.

So lang' ich weinen mag."

N a ch t g e s a u g.

^O! gieb, vom weichen Pfühle,Träumend, ein halb Gehör!Bey meinem SaitenspieleSchlafe! was willst du mehr?

Bep meinem SaitenspieleSegnet der Sterne HeerDie ewigen Gefühle;

Schlafe! was willst du mehr?