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Totalität.
Ein Cavalier von Kopf und HerzIst überall willkommen;
Er hat mit feinem Witz und ScherzManch Weibchen eingenommen:
Doch wenn's ihm fehlt,an Faust und Kraft,Wer mag ihn dann beschützen?
Und wenn er keinen Hintern hat.
Wie mag der Edle sitzen?
P h y si o g n o in i s ch e Reisen.
Die Physiognomisten.
Sollt' es wahr seyn, was uns der rohe Wandrer verkündet.Daß die Menschengestalt von allen sichtlichen DingenGanz allein uns lüge, daß wir, was edel und albern.
Was beschränkt und groß, im Angesichte zu suchen,
Citele Thoren sind, betrogne, betrügende Thoren?
Ach! wir sind auf den dunkelen Pfad.des verworrenen LebensWieder zurückgescheucht, der Schimmer zu Nächten verfinstert.
Der Dichter.
Hebet eure zweifelnden Stirnen empor, ihr Geliebten!
Und verdient nicht den Jrrthum, hört nicht bald diesen, bald
jenen.
Habet ihr eurer Meister vergessen? Auf! kehret zum Pindus,Fraget dorten die Neune, der Grazien nächste-Verwandte!Ihnen allein ist gegeben, der edlen stillen BetrachtungVorzustehn. Ergebet euch gern der heiligen Lehre,
Merket bescheiden leise Worte. Ich darf euch versprechen:Anders sagen die Musen und anders sagt es Musäus.