Druckschrift 
2 (1815)
Entstehung
Seite
168
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Daß sie die Kinder erziehen könnten, ^

Müßten die Mütter seyn wie Enten: ^

Sie schwämmen mit ihrer Brut in Ruh,

Da gehört aber freplich Wasser dazu.

Das junge Volk, es bildet sich ein.

Sein Taustag sollte der Schöxfungstag sep». ^

Möchten sie doch zugleich bedenken ^

Was wir ihnen als Eingebinde schenken. ^

_

Nein! heut' ist mir das Glück erbost!"

Lu, sattle gut und reite getrost! N

- L

Ueber ein Ding wird viel geplaudert.

Viel berathen und lange gezaudert.

Und endlich giebr ein böses Muß ^

Der Sache widrig den Beschluß. ^

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Eine Bresche ist jeder Tag,

Die viele Menschen erstürmen.

Wer auch in die Lücke fallen mag,

Die Tobten sich niemals thürmen» ^

Wenn einer schiffet und reiset,

Sammelt er nach und nach immer ein, i

Wat sich am Leben, mit mancher Pein,

Wiederausschäler und weiset.

Hi I

Der Mensch erfährt, er sey auch wer er mag,

Ein letztes Glück und einen letzten Lag.

Das Glück deiner Tage

Wäge nicht mit der Goldwage.

Wirst du die Krämer- Wage nehmen, '

Sv wirst du dich schämen, und dich bequemen.