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Daß sie die Kinder erziehen könnten, ^
Müßten die Mütter seyn wie Enten: ^
Sie schwämmen mit ihrer Brut in Ruh,
Da gehört aber freplich Wasser dazu.
Das junge Volk, es bildet sich ein.
Sein Taustag sollte der Schöxfungstag sep». ^
Möchten sie doch zugleich bedenken ^
Was wir ihnen als Eingebinde schenken. ^
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„ Nein! heut' ist mir das Glück erbost!"
Lu, sattle gut und reite getrost! N
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Ueber ein Ding wird viel geplaudert.
Viel berathen und lange gezaudert.
Und endlich giebr ein böses Muß ^
Der Sache widrig den Beschluß. ^
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Eine Bresche ist jeder Tag,
Die viele Menschen erstürmen.
Wer auch in die Lücke fallen mag,
Die Tobten sich niemals thürmen» ^
Wenn einer schiffet und reiset,
Sammelt er nach und nach immer ein, i
Wat sich am Leben, mit mancher Pein,
Wiederausschäler und weiset.
Hi I
Der Mensch erfährt, er sey auch wer er mag,
Ein letztes Glück und einen letzten Lag.
Das Glück deiner Tage
Wäge nicht mit der Goldwage. —
Wirst du die Krämer- Wage nehmen, '
Sv wirst du dich schämen, und dich bequemen.