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Und mich in Allekley erercirt.
Und so durch Uebung und durch GlückGelang mir, sagt ihr, manches Stück.
Nun dacht' ich, nach vielem Nennen und LaufenDürft' einer auch einmal verschnaufen,
Ohne daß jeder gleich, der wohl ihm wollt'
Ihn 'nen faulen Bengel heißen sollt'.
Drum ist mein Wort zu dieser FristWie's allezeit gewesen ist:
Mit keiner Arbeit Hab' ich geprahltUnd was ich gemalt Hab', Hab' ich gemalt.
Groß ist die Diana der Epheser.Apostelgeschichte ly, Zy.
Zu Ephesus ein Goldschmied saßIn seiner Werkstatt, pochteSo gut er könnt', ohn' Unterlaß,
So zierlich er's vermochte.
Als Knab' und Jüngling kniet' er schonIm Tempel vor der Göttinn Thron,
Und hatte den Gürtel unter den Brüsten,Worin so manche Thiere nisten.
An Hanse treulich nachgefeilt,
Wie's ihm der Vater zugetheilt;
Und leitete sein kunstreich StrebenIn frommer Wirkung durch das Leben.