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Haben sich die AllgewaltenEndlich schöpferisch entschieden,Aufzuzeichnen, zn entfaltenAllgemeinen ew'gen Frieden?
Nein! — Dem Würdigen, dem BiedernWinden wir vollkemmne Kränze,
Und zu aller Art von LiedernSchlingen sich des Festes Tänze.
Selbst das Erz erweicht sich gerne.Wundersam ihn zu verehren;
Aber ihr, auch aus der Ferne,
Laßt zu seinem Preise Horen!
Cr, nach langer Jahre Sorgen,
Mo der Boden oft gebidmet.
Sieht nun Fürst und Volk geborgen.
Dem er Geist und Kraft gewidmet.
Die Gemahlinn, längst verbundenIhm als treulichstes Geleite,
Siehr er auch, der tausend StundenFroh gedenk, an seiner Seite.
Leb' Er so, mit JünglingskräftenImmer herrlich und vermigsam.
In den wichtigsten GeschäftenHeiter klug, und weise regsam.
Und in seiner Trauten KreiseSorgenfrey und unterhaltend.
Eine Welt, nach seiner Weise,
Nah und fern umher gestaltend.