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Ländliches Glück.
Seyd, v Geister des Hains, v seyd, ihr Nymphen des Flusses,Eurer Entfernten gedenk, euerer Nahen zur Lust!Weihend feyerten sie im Stillen die ländlichen Feste;
Wie dem gebahnten Pfad folgend beschleichen das Glück.Amor wohnte mit uns, es macht der himmlische KnabeGegenwärtige lieb, und die Entfernten euch nah.
P h i l o m e l e.
Dich hat Amor gewiß, o Sängerinn, fütternd erzogen;
Kindisch reichte der Gott dir mir dem Pfeile die Kost.So, durchdrungen von Gift die harmlosaibmende Kehle,Trifft mit der Liebe Gewalt nun Philvmele das Herz.
Geweihter P l a tz.
Wenn zu den Reihen der Nymphen, versammelt in heili-ger Mondnacht,
Sich die Grazien heimlich herab vom Olompus gesellen;
Hier belauscht sie der Dichter und hört die schonen Gesänge,Sicht verschwiegener Tänze geheimnißvolle Bewegung.
Was der Himmel nur Herrliches hat, was glücklich die ErdeReizendes immer gebar- das erscheint dem wachenden Träumer.Alles erzählter den Musen, und daß die Götter nickt zürnen,Lehren die Musen ihn gleich bescheiden Geheimnisse sprechen.