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Doch indem ich so behaglich,Aufgeschmückt stolzirend wandle.Sieh! da knüpfen jene Losen,Ohne Streit, geheim geschäftig,Andre Netze, fein und seiner,Dämmrungsfäden, Mondenblicke,Nachtviolenduft verwebend.
Eh wir nur das Netz bemerken.Ist ein Glücklicher gefangen;
Den wir Andern, den wir Alle,Segnend und beneidend, grüßen.
Der Becher.
Einen wvhlgeschnitzten vollen BecherHielt ich drückend in den beyden Händen,Sog begierig süßen Wein vom Rande,
Gram' und Sorg' auf Einmal zu vertrinken.
Amor trat herein und fand mich sitzen.Und er lächelte bescheidenweise,
Als den Unverständigen bedauernd.
„Freund, ich kenn' ein schöneres Gefäße,„Werth die ganze Seele drein zu senken;„Was gelobst du, wenn ich dir es gönne,„Cs mit anderm Neckar dir erfülle?"
O wie freundlich hat er Wort gehalten!Da er, Lida, dich mit sanfter NeigungMir, dem lange sehnenden, geeignet.
Wenn ich deinen lieben Leib umfasse,
Und von deinen einzig treuen LippenLangbewabner Liebe Balsam koste,
Selig sprech' ich dann zu meinem Geiste: