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Und sch' mich umUnd brumm'.
Und laufe wieder eine Strecke,
Und kehr' doch endlich wieder um.
Dann fängt's auf Einmal an zu rasen.
Ein mächt'ger Geist schnaubt aus der Naseki,
Cs wildst die innere Natur.
Was, du ein Thor, ein Häschen nur!
Sv ein Pipi! Eichhörnchen, Nuß z» knacken;
Ich sträube meinen borst'gen Nacken,
Zu dienen ungewohnt.
Ein jedes ausgestutztes Bäumchen höhntMich an! Ich flieh' vom Bvulingreen,
Vom niedlich glatt gemähten Grafe;
Der Buchsbaum zieht mir eine Nase,
Ich flieh' ins dunkelste Gebüsche hin,
Dnrch's Gehäge zu dringen,
Ueber die Planken zu springen!
Mir versagt Klettern und Sprung,
Ein Zauber bleyt mich nieder;
Ein Zauber häkelt mich wieder,
Ich arbeite mich ab, und bin ich matt genung.Dann lieg' ich an gekünstelten Kaskaden,
Und kau' und wein' und wälze halb mich tvdt,Und ach! es hören meine NvthNur porzellanene Oreaden.
Auf Einmal! Ach, es dringtEin seliges Gefühl durch alle meine Glieder!
Sie ist's, die dort in ihrer Laube singt!
Ich höre die liebe, liebe Stimme wieder.
Die ganze Lust ist warm, ist biütcvoll.
Ach! singt sie wohl, daß ich sie hören soll?
Ich dringe zu, trer' alle Sträuche nieder.
Die Büsche fliehn, die Bäume weichen mir.
Und so —zu ihren Füßen liegt das Thier.