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2 (1815)
Entstehung
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Nach ewigen, ehrnen.Großen GesetzenMüssen wir alleUnseres DaseynsKreise vollenden.

Nur allein der MenschVermag das Unmögliche:

Er unterscheidet.

Wählet und richtet;

Er kann dem AugenblickDauer verleihen.

Er allein darfDen Guten lohnen,

Den Bösen strafen.

Heilen und retten,

Alles Irrende, SchweifendeNützlich verbinden.

Und wir verehrenDie Unsterblichen,

Als wären sie Menschen,Thäten im Großen,

Was der Beste im KleinenLhut oder mochte.

Der edle MenschSey hülfreich und gutlUnermüdet schaff' erDas Nützliche, Rechte,

Sey uns ein VorbildJener geahneten Wesen!