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Das Göttliche.
Edel sey der Mensch,Hülfreich und gut!
Denn das alleinUnterscheidet ihnVon allen Wesen,
Die wir kennen.
Heil den unbekanntenHvhern Wesen,
Die wir ahnen!
Sein Beyspiel lehr' unsJene glauben.
Denn »»fühlendIst die Natur:
Es leuchtet die SonneUeber Bös' und Gute,
Und dem Verbrecher,Glänzen, wie dem Besten,Der Mond und die Sterne.
Wind und Ströme,Donner und HagelRauschen ihren Weg,
Und ergreifen.
Vorüber eilend,
Einen um den andern.
Auch so das GlückTappt unter die Menge,Faßt bald des KnabenLockige Unschuld,
Bald auch den kahlenSchuldigen Scheitel.