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Ich kenne nichts AermcresUnter der Sonn', als euch, Götter!
Ihr nähret kümmerlichVon OxfersteuernUnd GehetshauchEure Majestät,
Und darbtet, wärenNicht Kinder und BettlerHoffnungsvolle Thoren.
Da ich ein Kind war.
Nicht wußte wo aus noch ein.
Kehrt' ich mein verirrtes AugeZur Sonne, als wenn drüber wär'
Ein Ohr, zu Horen meine Klage,
Ein Herz, wie mein's,
Sich des Bedrängten zu erbarme».
Wer half mir
Wider der Titanen Uebermuth?
Wer rettete vom Tode mich.
Von Sklaverey?
Hast du nicht Alles selbst vollendet.Heilig glühend Herz?
Und glühtest jung und gut.
Betrogen, RettungsdankDem Schlafenden da droben?
Ich dich ehren? Wofür?
Hast du die Schmerzen gelindertJe des Beladenen?
Hast du die Thränen gestilletJe des Geängsteten?
Hat nicht mich zum Manne geschmiedetDie allmächtige ZeitUnd das ewige Schicksal,
Meine Herrn und deine?