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2 (1815)
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Mit der dämmernden FackelLeuchtest du ihmDurch die Furten bcp Nacht,

Ueber grundlose WegeAuf öden Gefilden;

Mil dem tausendfarbigen MorgenLachst du in's Herz ihm;

Mit dem beizende» SturmTrägst du ihn hoch empor;Wintcrströme stürzen vom FelsenIn seine Psalmen,

Und Altar des lieblichsten DanksWird ihm des gefürchteten GipfelsSchneebehangner Scheitel,

Den mit GeisterreihenKränzten ahnende Völker.

Du siehst mit unerforschtem Buse»Geheimnißvoll offenbarUeber der erstaunten Welt,

Und schaust aus Wolken

Auf ihre Reiche und Herrlichkeit,

Die du aus den Adern deiner BrüderNeben dir wasserst.

An Schwager Kronos»

Spude dich, Kronos lFort den rasselnden Trott lBergab gleiicc der Weg;

Ekles Schwindeln zögert

Mir vor die Stirne dein Zaudern.

Frisch, holpert gleich,

Ueber Stock und Steine den TrvttjRasch in'S Leben hinein!