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2 (1815)
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*>»!>, R i n a l d o.

Chor.

Zu dem Strande! zu der Barke!

Ist Euch schon der Wind nicht günstig.Zu den Rudern greifet brünstig!

Hier bewähre sich der Starke:

Sv das Meer durchlaufen wir.

R i n a l d o.

O laßt mich einen Augenblick noch hier!

Der Himmel will es nicht, ich soll nicht scheiden.Der wüste Fels, die waldumwachsne BuchtBefangen mich, sie hindern meine Flucht.

Ihr wart so schön, nun sepd ihr umgeboren.

Der Erde Reiz, des Himmels Reiz ist fort.

Was hält mich noch am Schreckensvrt?

Mein einzig Glück, hier Hab' ich es verloren.

Stelle her der goldnen TageParadiese noch einmal,

,!>>!! Liebes Herz! ja schlage schlage!

,s!i. Treuer Geist, erschaff' sie wieder!

Freyer Athem, deine LiederMischen sich mit Lust und Qual.

Bunte reich geschmückte BeeteSie umzingelt ein Palast;

Alles webt in Duft und Röthe,

Wie du nie geträumet hast.

Rings umgeben GalerieenDieses Gartens weite Räume;

Rosen an der Erde blühen,

In den Lüften blühn die Bäume.<8o«tb«'S Eidlchtt. II. Th,

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