Register.
warum sie aus «rner flüs-sigen Materie mehr alsaus der andern gehet /15, daß sie sich nicht mitflüßrgen Materien ver-menget/ die durch sie fal-len/ ^2.
LuffrMumpe. ihr Erfin-der / s;. was Boyledabey gethan / 66. wasdaran gebessert wor-den / 68. wie ihre Feh-ler entdeckt werden/78.wie sie von Wasser ge-reiniget wird/1,1. beson-dere Art davon / so mitleichten Kosten zu ma-chen/ i;y. wie man ohnesie die Eigenschafftenund Würckungen derLufft untersuchet / 140.
-54.
KWAaßrStab/ dessenEniiheüung / 2.
lstlagdeburgische Wind;Büchse/ i2v.
Marck/ 2i 1.
Marmel, wie sie dieLufft zusammen drucket /114.
Materien sind nicht al-le von einerley Schwe-re / 4
Materie von leichtererArt. Erklärung 4-Materie von schweere;rerLrt. Erklärung/ 4.
Mehl / wje ez M der
Lufft darinnen beschaffen,
... 160.
Metalle / Beschaffenheitihrer Schwcere / ,87.188.189. wie ihre Gütecrkand wird / 191. war-um sie im Quecksilberschwimmen / ,s2.
Milch/ wenn die Lufftaus ihr heraus gehet,
Mörser / warum man ihnmir einem Glase in dieHöhe heben kan/ 141.
Most brauset im vscuo.
„ N7.
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^ , is. dessen
Schweere / 211.
Ech/ wie es mit derLufft darinnen be-schaffen/ ,64.
I 16.17.
Pfund / dessen Grösse / 2.wle eszu Paris eingecheislet wird/ 211.
probe der Lufft; Pum-pe / 78.
§->Ueckstlber Ist schwee-rer als Wasser / 4.dessen Schwcere/ 8. ,7.188. Verhältnis seinerSchweere zu der Schwee-re des Wassers / 9- des-sen wagerechtcr Standmit dem Wasser / ,7 undder