flüssiger' Materien.
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I
gehet/ daß/da die Lufft allem Ansehen nachim Wasser subtiler getheilet ist/alö das Was-ser/ oder auch der b'pinmx vlm, wenn sie inschwecren flüßigen Materien in die Höhe stei-gen/ sie gleichwohl im Wasser und anderenMaterien/ die schwecrer sind als sie/nichtauch sich Fadenwcise in die Höhe ziehet (/.
2 . ro). Allein wer auf alles/ was bisher erklä- Warumrrt worden/ achtgegeben/ wird die Ursache sich vieleicht finden. Wenn in einem Glase mit ei-Mnein engen Hälßlein die Lufft in dieHöhe stei-«U„.gen solle; so meiste ein kleines Tröpflcin/das Me intz-imDiameterkaum wie einHaar ist/höcbstens Wasserwie ein Wrde-Haar/ einen kleinen Theil von ziehet,der Lufft wegstoßen können (/.ri?). DieLufft aber wiederstehet nicht bloß durch ihreSchwcere/ sondern auch ihre ausdehnendeKrafft (§.8o). Derowegen da diese viel grös-ser ist als die cLchweere eines so kleinenTröpflein Wassers/ wenn es auch gleichdurch den Druck dessen/ so auf ihm lieget/an-getrieben wird s§. 8 8); so kan die Lufft/ ob siesich gleich in noch so subtile T heile theilen läs-set/ hier dennoch nicht getheilet werden. Und Anmex»
demnach siehet man/daß gegenwärtige Ver-ckung.
suche nicht schlechterdinges zeigen / ob einefiüßige Materie sich in kleinere Theile theilenlässet/als die andere. Man muß bey Erfah-rungen alles wohl überlegen/damit mannicht unrichtig urtheilet.
ENDE.