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Erster Theil (1727)
Entstehung
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564
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5^4 Cap. 8. Von der Sch rveere ^

Zünglein Ll) gehet unter sich und spielet ' "an einen Perpendicul LL . welcher obenfrey an dem Gestelle hänget. Denn da er als 4ein schweerer Csrper / das Instrument mag .

stehen wie es will / jederzeit so hänget/daß die ^ ^ .Linie/ welche man mitten darauf gezogenhat / den Horizont perpendicular durch-schneidet; so stehet (/. 64 l^ecb.) die Wa- ^ge inne / wenn das Zünglein die Linie auf ^7vDorsich- dem Perpendicul berühret. Weil aber das -/ngkttt Zünglein einige Dicke hat / damit es nicht 7 .7?una ^ ^ld verbogen wird/und man daher nicht ge- .nau bemcrcken kan ob es recht inne stehet oder 7 ^ /nicht; so lässet man lieber unten an dem Endeder Linie auf dem Perpendicul einen kleinen 7Stifft machen/ der auf ihm perpendicularstehet / und die Spitze des Züngleins daran ^ 'spielen. Soll man den Ausschlag leichtmcrcken; so muß das Zünglein nicht garzu kurtz seyn (/. I). In meinem HrLvmerro 'ist die Länge des Züngleins von dem Mittel- 7Puncte der Axe angerechnet / darum es sich ?mit dem Balcken beweget / r Zoll r; Linie:

Die Länge des gantzen Wagebalckens 6 77

Zoll und; Linien / und also über einen hal- '" 'den Rheinländischen Schuhe/ den wir zum ^>7Behuff unserer Versuche in 1 c> Zolle ringe- 7- ^Deschreü theilet (h. r). Der Fuß in dem Gestelle 7, ^^ng des ke wird aus Holtze gedrechselt und so hochA>kl- gemacht/ als man es bequem zu seyn erachtet/ tz, > -daß man unter die Wage das Glaß mit der '

fiüßi- ' ^