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Erster Theil (1727)
Entstehung
Seite
533
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der LZrper m flößigenMater len. s;;

(/. 180). Manbringe alsdenn die Wagein ihren rechten Stand/ daß das Züngleingenau inne stehet und / wenn solches gesche-hen/ lasse man das Gewichte fahren. In-dem es hinunter fället/ leidet die Wage nichtdie geringste Veränderung/ und ist dem-nach klar / daß auch noch im Falle dieSchweere des Wassers um so viel von ihmvermehret wird/ als es vorhin/da es hineingehangen ward / von seiner Schweere ver-lohr. Und auf diese Art hat ver-suZulierz Mden Versuch angestellet / da er des Herrn von man inLeibnitz Erklärung / warum die Lufft bey Engel-Regenwetter weniger drucket/ verdächtigernmachen wollte. Er meinet auch / als hätteder Herr von Leibnitz gefehlet/ daß er ge- Versuchsaget/ der Cürper vermehrete im Falle gar angestel«nicht die Schweere der fleißigen Materie: lek.welches doch in der That falsch ist. Alleinwer wollte zweiffeln/daß der Herr von Leib-m'tz/ oberes gleich nicht ausdrücklich erin-nert/ indem es eine Sache ist / die ein jederAnfänger aus der Hydrostatick weiß/ nichtsolte gewust haben / daß die Schweere desWassers um so viel vermehret wird/ alses der Bewegung eines Cörpers in ihm wie-derstehet ? Unterdessen siehet man leicht/daß/weil in dem Falle die Rühre mit dem Wasserbloß um soviel leichter wird/ als derjenigeTheil der Schweere austräget / den derCörper im Wasser von seiner Schweere ü-Ll; brig