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habe ich ein blcyernes Gewicht bey nahe einPfund schwecrund in der Figur eines Cy-linders an einen Faden oben an den Griffder Röhre gebunden / damit die Röhre andie Wage angehangen ward. Diese Röhrehabe ich voll Wasser gegossen und nach die-sem durch das Gewichte L in wagerechtenStand gesetzet. Damit ich durch das Ab- Hand-schneiden desFadensdie Wage nichterschüt- griff,terte; habe ich ihn mit einem Wachsstockeabgchrandt. So bald das Gewichte I) ange-fangen zufallen/ hat das Gewichte LeinenAusschlag gegeben und ist solchergestalt dieRöhre mit dem Wasser und dem Ge-wichte l) in ihm leichter worden. Hinge-gen so bald es den Boden erreichet / undzu fallen aufgehöret/ ist die Wage wieder inihren vorigen Stand kommen. Und hier-aus war zur Gnügeklar/ daß der Cörperv, indem er herunter fiel/ nicht zugleich mitauf die Röhre druckcte und mit ihr die Wagebeschweereke. Es scheinet dieses zwar an-fangs wunderlich zu seyn; allein wenn manes genauer überleget / siehet man gantz deut-lich/ daß es nicht anders seyn könne. Es Ma-lst wohl wahr / das Gewichte mag an die ""'S. desRöhre angebunden seyn und im Wasser freyhängen / oder in dem Wasser/ so in der Röh-re ist/hinunter fallen; so ist es einmahl wiedas andere in der Röhre/ und gewinnet da-her das Ansehen/ als wenn es in einemLl s Falle