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der Lörper m flüßigen Matsn'm. frx
dasWassr/ welches man zu dem Versuchezu gebrauchen gedencket. Stehet die Ku»gel wieder mit dem Gewichte inne/mit wel-chem sie svns>iime stund / da man sie dar-innen abwug/ oder/ welches gleichviel ist/verlieretsieeöen soviel von ihrerSchweere/wie sie sonst im Wasser verlohren/ so ist dasWaßereben so schwccr wie das vorige unddarf man kein Izedericken tragen anzuneh-men/ als wenn alles / was man in ihm ab-gewogen/ in dem vorigen sey abgewogenworden. Findet es sich hingegen/ daß derAbgang des Gewichtes etwas grösser istals sonst; so ist das Wasser von schweere-rer Art als dasjenige gewesen/ was wir sonstgebrauchet- Wird endlich der Abgang desGewichtes geringer gefunden als sonst ; soerkennet man daraus/ daß das Wasser vonleichterer Art sey / als dasjenige/ darinnenwir vor diesem die Sachen abgewogen. Jn M§dem ersten Falle/ da das Wasser zu schweer man Mist/ muß man etwas von einer leichteren fiüs- Waffccfigen Materie als Brandtwcin dazu gießen/dem an-
bis man durch Verutischung dieser beydendch»Materien eine erhält / die an der Art dcr^,E-Schweere dem Wasscrbeykommck/ darin-machet,nen wir sonst unsere Versuche angestellet»
Indem anderen Falle darf man nur etwasSaltz hinein werffen/ bis der Würffel mitdemjenigen Gewichte wiederum genau innesiehet/ mit dem er sonst im Wasser inne grK k r stan»