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Erster Theil (1727)
Entstehung
Seite
513
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her Cörper m flüssigen Marsrien. 5 r z

man zugleich erstehet/ auf was für Art und WieWeise man zwey Stücke von verschiede-^?ncn Materien von gleicher Grösse bekom-I^.men kan/ sie mögen so eine unordentliche Fi- m ygngur haben/als sie immermehr wollen. Wenn gleicherman nun diese Stücke in der Lufft genau Grösseabwäget; so weiß man die Schweere in^om.gleich grossen Stücken und also geben dieEnkan.Zahlen/ welche das Gewichte andeuten/dieverlangte Verhältnis. Sengwerd bat^xden Unterscheid der Schweere in den Me-Seng?lallen auch aufdiese Art gesucht und gefun-werdden/ daß das Gold 8o7/dasVley477/dasduSilber 442./ das Kupffer / das Eisen ^^e.z;8/ das englische Zinn zoLGran gewo-^Egen. Wenn man nun abermahl demGol-gefM-de lvo Theile giebet; so bekommet dasven.Bley s? ,s/ das Silbers/das Kupffer46 / das Eisen 4>§/ das englische ZinnEs verlohrcn aber alle diese Stücke42 Gran von ihrer Schweere im Wasser.

Er hat / um desto gewisser in der Sache zuwerden/ den Versuch noch mit andernStücken wiederhohlet/ die im Wasser 24Gr. verlohren. In diesem Falle wog dasGold 4'4 / das Bley 277/ das Silber rsü/das Kupffer r> 5/das Eisen - 96/das engli-sche Zinn 180 Gr- Wenn nun der Schweeredes Goldes i oo Theile gegeben werden / so

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