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schrct/ und unterweilen sprüetes recht/ dasist/ das Master breitet sich aus/ zertheiletsich in Tropffen und diese werden mit einemGeräusche nach der Seite hin und her ge«sprützet. Nemlich in dem ersten Falle / dadas Wasser heraus sprützet wie aus einerEprütze/ fttzrt sich dasselbe vor und in dieRöhre. Über dem Wasser ist die mit Dün-sten erfüllete rufst/ welche die Wärme aus-breiten will (§. i; ;).Da ihr nun das Was-ser wiederstehet/ flösset sie es durch die engeRöhre und insonderheit ihre enge Eröffnungals wie durch eine Sprütze heraus. Dennes ist einerley/ ob das Wasser durch denStempel/ oder durch die ausdehnende KraffLder küsst durch eine enge Eröffnung herausgetrieben wird. In dem andern Falle istdie Röhre nicht völlig mit dem Wasser ver-fitzet/ sondern die Dünste/ so darauf dru-cken/ flössen es unterweilen ein wenig weg/und fahren einige davon mit durch. Diesezertheilen das Wasser und breiten es aus/und davon kommet es / daß es in Tropffenzertheilet und hin und wieder getriebenwird. Wenn man demnach eine Dampfs» ist».'Kugel ^6 mit einer grkrümmeten Röhre XV.vc hat/ die man dergestalt legen kan/ daßkig.-o^der Eingang in die Röhre »unten/ die engeEröffnung L beständig oben ist / so liegetauch das Wasser beständig vor dem Ein-sänge der Röhre und wird durch die ausdeh-nende