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Erster Theil (1727)
Entstehung
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476
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476 Cap. 7 . Von dm wütb--

schräge fallen lasset / damit der zurücke pral-lende den einfallenden in seiner Bewegungnicht hindert. Und in diesem Falle i,l eingrosses Glaß bequemer / als ein kleines Glä-felein. Wenn der Dampfs so schräge ein-fallet / so machet er in Gläsern mit engen Er-öffnungen und Hälsen ein erbärmliches Ge-heule / wie unterweilen der Wind verur-sachet / wenn er in enge Gegenden hineinbläset.

Feuriger §. 175. Damit ich aber desto besserWind. zeigen möchte / daß flüßige Materie in denDampfs-Kugeln nur in Dünste aufgelösetwerde/ keineswegesaber sich in Lufft verkeh-re; so habe ich in vini Kampffer aufge-löset und damit die Dampff- Kugel gefüllet170). Als ich nun dieselbe/ wie vorhin(§. l?l)/auf glüende Kohlen gcleget; hatder Wind viel geschwinder zu blasen ange-fangen/ auch vielstärcker als vorhin/ undder Dampff ist weniger zu sehen gewesen,rpinru! Woraus erhellet / daß der äpinmx vini«i-°bt tub.stch geschwinder in Dünste auflösen lassetilere " das Wasser/ auch in subtilere/ und dieseDünste daher in einer grösseren Menge auf einmahlals das ausdämpffen. Als ich das Gläselein »lWasser, gegen die Eröffnung der Röhre hielt / oderauch die Eröffnung der Röhre gar hineinsteckte ; prallcte der Wind wieder zurückeund der 8piriru8 sammlete sich darinnen/wie vorhin das Wasser (§. 174). Er be-hielt