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aus den Wolcken siarck heraus bläset. Undgewiß kommet die durch das Blasen desMundes bewegte Lufft mit dem Windemehr überein / als die schnelle bewegtenDünste / welche aus der Dampff-Kugeldurch die Hitzeder glüenden Kohlen getrie-ben werden. Marrkan durch einen Bla-sebalg einen Wind erregen : allein deswe-gen dienet der Blasebalg nicht den Ursprungdes Windes zu erklären/ weil die Natur denWindnicht aufeine solche Art hervor brin-gen kan- Wenn wir aber genau erwegen/ unter-wie durch die Dampff-Kugeln ein Wind scheidhervor gebracht wird; so werden wir finden/ AsWm«daß diese Manier sich so wenig für die Na-tur als der Blasebalg schicket. Nemlich Dampff.die Dünste werden hier schnelle beweget/ in Kugelder Natur aber die Lufft selbst nebst denen und desAusdünstungen/ die in ihr sind/ und ist nicht namrlr-allzeit nöthig/ daß die Ausdünstungen in ei-ner grossen Menge die Lufft erfüllen / wennein Wind entstehen soll. Die Dünste er-halten ihre Bewegung durch die ausdeh-nende Krafft der Lufft / weil sie ihr nichtschnelle genung ausweichen können / indemsie in der Röhre eingeschlossen sind und nurdurch eine enge Eröffnung ihren Ausgangfinden. Wo werden sie aber in der Natureingeschlossen und wo finden sie einen engenAusgang? Was L»rreüu5 annimmet / istweder erwiesen/ noch hinlänglich. InderGg 5 Dampff«