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Erster Theil (1727)
Entstehung
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459
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ttn/ sondern auch gar nach dem zwantzigstenTage war noch eine Blase übrig / die zweyLinien breit war. Und hierdurch wird be-krafftiget/ daß die Lufft schweeret ins Was-ser hineingehet / wennschon viele darinnenjsi / als wenn sich wenigere darinnen befindet.

Man siehet auch überhaupt / daß es sehrschwer r hält/ wenn sich die Lufft im Wasserauflösen und durch dasselbe zertheilen soll.

/. 168. Wenn man Wasser in einem "EGlase in die Sonne setzet und es eine Weileflehen lasset; so nimmet man wahr / daßMrmesich hin und wieder Blasen anhängen. EsundKal«geschiehet auch dergleichen/ wenn die Lufft «aussehr kalt wird / als wie gegen den Winter/demund man setzet dasGlaß mit Wasser in dieAA^kalte Lufft. Vielleicht wird es einen und Anden andern befremden / wie Warme undKälte einerley Würckung haben können undzwar in einer Sache! Allein wenn wir sor- Wie Hit-schen/ wie es zugehet / wird derZweiffel sichsis zuge-bald heben. Wir wissen daß die Lufft sich b"-von der Wärme ausbreitet ; z) und die

Lufft aus dem Wasser gehet / indem solchesgeschiehet (/. -48). Ob nun zwar die Blä-selein sehr klein seyn mögen/ die sich anfangsanhängen: so können sie doch aus zweyerleyUrsachen vergrößert werden. Nemlich in-dem die Sonne auf dasGlaß und also auchauf die daselbst angehängte Blasen scheinet/wird die darinnen befindliche Lufft noch wei-ter