die r'tt Lörpern verbürgen ist. 4fr
tvcnn man von ncuenr gepumpet hätte/ obgleich mit Pumpen eine Weile inne ge-halten wurde/ und untcrweilcn mehr alseinmahl. Indem die Lufft heraus fuhr/ward die Adricose gewendet / so daß der Ortdes Stieles sich etwas nach der Seite her-auf kchrcte: so bald aber keine Lufft mehrherausfuhr/ siel auch die Frucht wieder inihre vorige Lage. Als ich sie von einanderbrach/ sowarabermahlsindcr Mitten vielWasser und der Kern sehr naß / als er nichtzu werden pfleget/ wenn er eine gute Wei-le im Wasser gelegen.
/. i66. Weil ich aus dem vorherge-xufft imhenden Versuche sahe/ daßdieKerne in denAbri«Abricosen sehr naß worden waren und von tosen-der vielen Nässe gantz ihre Farbe verändert Kern.hatten / auch aus der täglichen Erfahrungbekandist/daß die Nässe in der Erde sich indie Kerne ziehen muß; so habe ich zu un-tersuchen vcrlanget/ob in der harten Schaa-le des Kernes auch ctwan Höhlen vorhan-den/ darinnen Lusst ist/und darein von aus-sen das Wasser dringen kan/ wenn jene her-aus gehet. Zu dem Ende habe ich einenKern / den ich aus einer Abricose genom-men hatte / die noch nicht im Wasser ge-wesen war/ in von Lufft gereinigtesWasser geleget und ihn unter die Glockegebracht. So bald ich ihn hinein warf/sa-he man an einigen Orten/ wiervohl an garHf» mm-