/
!
Ätz '
'-tz!
H j
ltzl !
ktz». !
-
W
ÄD
/D
öv
Ä
tz>>
lv
L-rim,
O ^
M
ülls
»W
s
K
M
z<
die m Cörpsm verborgen ist. 445
D eben nicht merckcn / daß das Wasserjm Glase mercklich abnahm.
/. 165. Damit ich auch erkennen r?ufft iamöchte/was es für eine Beschaffenheit mit Min-der Lufft in Früchten hätte/ so habe ich es sin.mit Abricosen versuchet/ als welche Fruchtjetzund am besten zu haben. Ich brach an- Versuchfangs eine Abricose halb von einander / um einenahm den Kern heraus und legte die eine halben..Helffte davon unter die Glocke. Indemich die Lufft auöpumpete/ konnte ich nichtsveränderliches daran sehen. Derowegennahm ich ein BierMaß mit Wasser/ dasvorher von der Lufft/ soviel möglichtt.148)und nöthig (§. 161)/ war gereiniget wor-den und legte die andere Helffte hinein.
Als ich es unter die Glocke brachte und dieLufft wegpumpete; giengen bald auf denersten Zug sehr viel kleine Bläßlein her-aus und blieben noch unzeklich viel gankdichte neben einander daran hangen/daß es nicht anders aussähe/ als wenn dieAbricose über und über von der inwendi-gen Seite wäre bezuckert worden. Hin-gegen von der auswendigen Seite/ wo dieSchaale war / hatten sich überall / jedochnicht so nahe/ sehr merckliche Blasen an-geleget / dadurch anfangs die Abricose ge-hoben ward/ als wollte sie schwimmen:nachdem sich aber einige davon loßrissen/steng sie wieder an tieffer herunter zu sin-ken/