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im Holtze nach derLange des Glases. Alsich die rufst unter der Glocke wegpumpete /kamen gleich auf den ersten Zug unzehlichviel kleine Pläselein heraus/ die aber gleichwieder aufhöreten in solcher Menge herauszufahren/ und nach diesem nur eintzeln sichzeigeten / wiewohl diese eintzele Bläselcingar viel grösser waren als die übrigen / wel-che Hauffcnweise auf einmahl heraus gieri-gen. Auf den andern Zug fuhren aber-mahls eineunzehlige Merige Bläselcin ber-aus/ die das Glaß über und über erfülleken:dergleichen auch bey dem dritten Zuge ge-schahe. Bey dem vierdten Zuge wurdendie Blasen grösser / nahmen aber an derMenge ab : dergleichen auch ferner erfok-gete/ als mit dem Auspumpen angehaltenwurde / bis zuletzt viel größere Blasen/ abernur eintzeln heraus kamen. So bald wie-derum Lufft von aussen unter die Glo-cke gelassen ward / verschwunden auf ein-mahl alle Blasen und das Wasser setztesich / doch nicht so viel wie vorhin. Als ichdas Holtz heraus nahm und ins Wasserwarf/ kam es anfangs wieder in die Höhe/war doch gröstentheils eingetauchet/ so daßoben nur ein kleiner Theil nicht mit Wasserbedecket war. Ehe ich mich aber kaumumsähe / sunck es zu Boden. Man siehet Ursachehieraus leicht / daß / weil das Holtz in dein dessen /Glase/ darinnen der Versuch angestelletwassichE e 4 ward/dabw