4)6 Cap. 6. Von der Lüste/
scr ist bey nahe schon alles so erfolget,wkc be» dem crwärmeten Eyerdotter. ^
Lufft im /. i6i. Ich habe nach diesem in dem 7-7-Holtze. vorigen Glase von neuem Wasser von der >'Lufft gereiniget / so viel angehet: welches 7auch in gegenwärtigen Versuchen genung /-7,.Warum ist. Denn wir wollen dieses Wasser da- r-?,das zu brauchen/ daß die Lufft/ welche aus fe- 7-^'Was- sicn Cörpcrn gehet/ sichtbahr wird/ hinge- .l^von die Lufft / welche aus dem Wasser ?
r!m an gehet/ nicht aus Irrthume mit ihr vermen- - 7 -wird? get. Nun ist bekand/daß/wenn die Lufftaus dem Wasser einmahl ausgepumpetmorden/ und man nach diesem gleich wieder -das Wasser in die Lufft bringet / dennochkeine Lufft von neuem heraus gehet/ indem 77.es von neuem unter die Glocke an die Lufft- ^.7Teschrei- Pumpe gebracht wird. Ich habe demnach 7.7 -brmgdesju dieses Wasser ein kleines Stücke Holtz 7'7Dersu- j)x,n einer Tanne eingetauchet: und zwar .blieb es gant; unter dem Master / weil es /-von beyden Seiten mit den Ecken an dasGlaß anstieß. So bald der Stempel 7heraus gezogen war und der Hahn das er- >stemahl eröffnet wurde/ giengen gleich ei- 'ne unzehliche Menge Blasen aus dem Hol-tze heraus / sonderlich von den Seiten/ wo ^die Jahre nach der Länge zu sehen sind:es H0rete aber auch bald wieder ausund 'E ^stiegen wehrender Zeit / daß der Stempelvon neuem heraus gewunden ward / nur ^
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