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andern. Nach diesem wurden sie so groß
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sie zersprungen/ fuhren die oberen anfangsin die Höhe/ bald aber wieder zurücke / wel-ches eine kleine / jedoch geschwinde Bewe-gung auf und nieder verursachte. Manerkennet hieraus/ warum der Eyerdotter ei-nen Teig/ wenn er warm wird/ lockerma-chen kan.
§. 15-. Als ich ein Stücke Sauer-Teig küsst io»unter die Glocke legete / die ich in denen bis- Sauer,herigen Versuchen gebrauchet; begonnte^*'derselbe sich auf jeden Zug zu heben / daß erwie ein Ball aufgeblasen und im Diame-ter mehr als noch einmahl so groß ward.
Eo bald ich die Lufft hinein ließ/ fiel derTeig wieder zusammen und ward auf ein-mahl gantz breit. Nach diesem habe ich Im Lei«von rockenem Mehle und Wasser einenge vonTeig einrühren lassen / der so derb als wie rockmnuder Sauer-Teig war und ein Stücke von^^'gleicher Grösse unter die Glocke gebracht.
Als ich die Lufft ausgepumpet / hat sichgleichfais der Teig aufjeden Zug in die Hö-he gegeben / und schiene er dem Ansehennach mehr aufgelauffen zu seyn/ als derSauer-Teig. So bald ich die Lufft vonaussen wieder unter die Glocke hinein ließ;siel der Teig eben so / wie vorhin der Sau-er-Teig/ wieder zusammen. Weil derErkkä-Mg sich in die Höhe hebet/ wenn dieäus-rungdrs
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