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Beson- statder kleinen genommen habe. Damitichderer aber alles desto genauer sehen möchte/habe ich . '
umstano.^^ Luffc-Pumpe dergestalt gegen das Licht ^gestellet / daß es durch das Glaß durch gefal- >-len / und daher die fleißige Materie im Was- ' 'ser recht helle und alles in ihr sichtbahr wsr-den: welches absonderlich nöthig ist/ wennman nicht recht hellen Himmel hat. Über-dieses habe ich die Versuche in einem Zim- ^mer angestellet / wo ein freyer Zufluß des ^Lichtes sorvohl von Morgen/ als von Mitta- /ge ist.
knfft im tz. 148^ Den Anfang habe ich gemacht .kalten mit Wasser in dem grossen Glase ^6, wel- ^Wasser. ch^, 7 Linien h^ch darinnen stund: der ü- - 7'
brige Raum von Linie war leer. Als A
der Stempel das erste mahl ausgezogen w ar 5
und ich den Hahn derLufft-Pumpe eröffne- ^
te/ daß die Lufft unter der Glocke zum Theilin die Lufft - Pumpe fahren konnte (/.
80) ; war keine Veränderung im WasserWir sie zu sehen. Bey dem andern Zuge zeigtensich bey stch durch das gantze Wasser kleine subtile '-
Aus- Bläselein / die man nur gegen das Licht zu "
pumpen sehen vermochte/und die bloß durch die weißenach und Farbe sich von dem Wasser unterschieden / ^
nach zei- indem sie nur wie rundte Stäublein oder vKörnlein aussahen. Sie stiegen in dem LWasser / jedoch sehr langsam in die Höhe. ^
Bey dem dritten Zuge kamen etwas grüße«reBlastn/ diedmch daö Wasser in die Hü- .
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