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Erster Theil (1727)
Entstehung
Seite
389
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sich demnach / wenn sie sehr heiß ist / an-fangs geschwinde / nach diesem aber lang-sam abkühle. M die Glocke wiederum Fortsetzekalt worden war/ und ich den Hahn eröff-ung desnete/ daß die Lufft von aussen hinein dringen^'U-konnte: stieg das Wasser aus dem Glase^ '

60 behende in die Kugel ^6 und erfülletenicht allein die yantze Rühre / sondern stundauch in der Kugel Linie hoch/ unerachtetder Diameter der Kugel kaum 14 Liniengroß war. Wenn wir erwegen/ daß/ so Ursachebald die Lufft unter der Glocke kaltworden/deffm/

rs eben soviel ist / als wenn man sie durchAuspumpen verdünnet hätte f/. 140)/ das' ^ 'Wasser aber alsdenn aus dem Glase in dieKugel getrieben wird/ sobald man wiederumLufft von aussen hinein lässt (/. ?7); so wer-den wir auch verstehen / daß solches hiergleichfalls erfolgen müssen und auf eben dieArt alles zugegangen / wie ich es dort erklä-ret habe. Indem wir uns besinnen / daß in Schwer«die Glocke nur der fünffte Theil Wasserge-riMestiegen / als die Lufft unter ihr durch den ssi-Ed ge«riiumvmi war verdünnet worden fss. ,42);"^"'so dörffte es uns wundern / daß hier sovielWasser in die Kugel gestiegen / denn wirselten meinen/ es könnte nach Proportionnicht mehr Wasser in die Kugel aus demGlase als durch den Hahn unter die Glockesteigen. Allein es ist zu mercken / daß mananfangs die Proportion des Wassers zuVb z der