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dünnet worden; so könnte solches auch ge-nau 6ercrminiret werden und zwar durch 5dasjenige / was ich in meinen lateinischen ^Anfangs « Gründen der Hemmcrns (/. I- ^Wie erwiesen- Sobald einem bekand ist/auitere" wieviel die Lufft in dem Kopffe verdünnet ^xuM worden; weiß man auch/ wieviel siedadurchdruckt, schwacher worden ist als die äussere. Denn .da sie anfangs mit der äusseren einer- '
ley Stärcke hat / istsienun um soviel schwä- , ^
cher worden als sie dünner ist f/ irsi.Z- E.wenn der Kopff halb voll Blut liesse/ sowäredieLufft (wenn man es nicht gantz genau neh-men wollte) noch einmahl so dünne wor- ^den/ als sie anfangs war/ ehe man den Kopff ^ "über die Flamme des Lichtes hielt / und da- ,her ihre ausdehnende Krafft nur halb sogroß/ ü. ^als wie der äusseren. Und demnach drucke-te auch die Lufft nur mit ihrer halben Krafftden Kopff an. Wenn man die gantze Krafftweiß / mit welcher die Lufft auf den Kopff --drucket; so weiß man auch / mit wie vieler :Krafft er angedrucket wird. Derowegen -wenn man sie mit der Schweere des Kopf-fes / den man zu dem Ende vorher abgewo- ^
gen/ vergleichet ; so wird es der Augenschein ^Warum geben / daß sie diese weit übertrifft. End- »7in ^ begreiffet man auch/ warum das Blut >
Kopff aus den kleinen Adern/ die in der Haut zer- ^uiu. hacket worden / in den Kopff heraus tritt.
Denn die Lufft drucket von aussen um den 7 v
Kopff <