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und würckuirgöll der Lttff e. )^r
so kan man die Kugel auch in das Wasserhinein werffen/ daß die Eröffnung oben zustehen kommet/ und weil alsdenn die einge-schlossene Lufft allein dem äusseren Druckeder Lufft wiederstehet/ dadurch das Wasserhinein gezwungen wird / so gehet auch sovielWasser hinein / bis die Lufft / welche in derKugel zurücke geblieben / so siarck drucketals die äussere/ das ist/ so dichte als sie ist (/.
; >. /Verom) / folgends eben soviel als Lufftheraus gegangen. Derowegen wenn man Wie diemit dieser Vorsichtigkeit das Master in dieVecbält-Kugel lässet; kan man ohne Gefahr erken-^.dernen / wieviel Lufft eigentlichheraus getriebenworden / auch / woferne nicht die Kugel an zumWas«ihrem Gewichte einige Aenderung leidet/ dieser zuVerhältnis der Schweere der Lufft zu der linden.Schweere des Wassers genau Uerermmi-rcn: welches wir oben (/.86) schon auf eineandere Art gesucht haben.
§. i;8. Aus dem/was bisher von den Was «rVeränderungen der Lufft durch Wärme 6"^"?und Kälte/ ingleichen der dadurch erfolge-ten Würckungen gesaget worden / lässet sich mit demerklären / was es für eine Beschaffenheit mit Schröpf-dem Schröpffen hat. Es ist bckand / daß stn, bar.in die Haut eingehackt wird / damit dasBlut durch die kleinen Wunden heraus ge-M"'het. Nach diesem nimmet man entwederein kleines Cyljndrisches Glaß / oder eingleiches Gefäßlein von Meßinge / hält eS ü-Z 5 der