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Erster Theil (1727)
Entstehung
Seite
147
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und würckungen der Luffr. r 4 f

Richtungen ziehet. Allein es ist nicht nö-thig sich in diese undeutliche Weitläufftig-kciren einzulassen. ES ist ein anderer Um-s-stand vorhanden/der die Sache deutlich zei-m,s he-get. Wenn Luffr in der Blase enthalten sonderenist/ so blaset sie sich geschwinder auf/ alsuinftän-wcnn fast keine darinnen zu finden / sondern den «r-nur was wetiigcs sich innerhalb ihren Fal-^"'°"'ten verhalt. Ja im ersten Falle kan dieBlase yantz starck aufgeblasen erstbeinen /obgleich noch viel Lufft unter der Glocke be-findlich ist: hingegen im andern Falle magman die Lufft so » eine auspumpen / als sichum immer thun lasset/ so wird doch die Bla-st nicht völlig aufgeblasen / sondern es bleibennoch hin und wieder einige Gruben einge-druckt und oben/ wo sie gebunden ist/ einigeFalten übrig/ als wie zu geschehen pfleget /wenn man zu tvcnrg Lufft hinein bläset.Woferne nun nicht dre Lufft in der Blase sieaus einander triebe / sondern sie vielmehrdurch eine verborgene Krafft / die sich in demvon der Lufft ausgeleereten Raume befin-dete/ aus einander gezogen würde; so wür-de die Blase einmahl wie das andere auf-schwellen/ es möchte Lufft darinnen seyn/o-der nicht/ jedoch immer mehr/je mehr aus-gepumpet wird. Dieses köntc genungseyn den Ungrund des Zweiffcls zu beben.

Allein ich habe zum Überflüsse noch du ich ei« Undnen besondern Versuch zeigen wollen/ dasidurch ebK » i> fE bk'