Druckschrift 
Erster Theil (1727)
Entstehung
Seite
120
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te; Linien/die Länge des Stempels ^6, soweit er ledern ist/ halt r?L. endlich die Di-cke der obern Scheibe ist etwas dünner alsWK er die untere. Mitten an der obern Scheibe ist«n vrr einrundterKnopffzuBefeitigungderStan«Snngr ge/ damit der Stempel heraus gezogen undbeststi- hjnein geflossen wird. Zu dem Ende ist ergetwu'v.ju lm mitten ausgehöhlet/ damit man obenin kvl die Stange hinein stecken kan/ und zurSeiten ist er gleichfalls mit zwey LöchernriA. 29. durchbohret / damit man den Hacken 0durchstecken kan / wodurch die StangeWir ^ an dem Stempel fest gehalten wird- Derringe- Stempel wird mit Baum-Oele einge-fch»,je- schmieret/ bis er in der Pumpe wohl zurü«rrt wird-ckr gehet / wenn er heraus gezogen wordenund man ihn wieder fahren lässet/ ehe mandie Pumpe eröffnet. Wenn er tro-cken ist/ reibet er sich zu starck an derPumpe und lässet sich nicht wohl herausziehen.

Beschsf- §. ?r. Der Stempel wird heraus ge-ändert wunden durch-Hülste einer Winde/ die auseiner gezähnten eisernen Stange äk, einerAb v Axe cv. einem Stern-Rade L? und einem' 'Creutze N0 bestehet: wozu noch das Gc--. 'stelle mit der Wiederlagc kommet. Dier v Stange hat unten eine doppelte RundungkjZ.rs. -^6 und » , naö) diesem aber ist sie bis iviereckicht/ und beydem Anfange der Zähne>.Die wird sie breiter. Die Rundung dienet

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