; r C.r. Von dem wagerechken Stande
Crkant- vonnöthcnhat/ wenn man auch in Din-nis der gen/ dre zur Erkäntms der Natur und KunstNatur- gehören/sich nicht übereilen wil. VielleichtWarum ^-den unverständige für unnütze Subtili-Srnen'" täten ausschreyen / was ihnen zu hoch ist:mmtiren allein wem bekand ist/ wie leicht man sichgenau betrügen kan / wo man nicht alles genau inversah- acht nimmet / und wie gefährlich es ist / wennrknmuß.m(m einen Fehltritt bey demjenigen thut/was man als Gründe andere Dinge darauszu erklären annimmct / derselbe wird gantzanders urtheilen. Hierzu kommet/ daßdie -Vorsichtigkeit im -Observiren und Ex-perimentiren durch die Übung kommet / unddiese anfangs im leichten geübet werden muß/woferne man geschwinde zu einer Fertigkeitkommen wil.
Grund rr. Nun ist zwar hier nicht nöthig/des wa- daß ich von allem demjenigen/ was durchgerrch- Versuche heraus gebracht wird / einen Be-tch weis beyfüge/ und könte ich hier um so.n nm-j viel eher dieser Mühe entübriget seyn / weilamDer-ich den wagerechten Stand der flüßigensuche. Materien schon anderswo (§. i?. »x-clroü.) ausführlich erwiesen: jedoch findeich nicht ohne Nutzen zu seyn / wenn ich etwasvon dem Grunde / worauf der wagerechteStand des Wassers in gegenwärtigemVersuche beruhet / hinzusetze/ weil solchesein Licht geben wird/ welches einem in an-dern Fällen wird leuchten können. Der
wage-
'i^
L',.
t.