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der Schweere der Lörper. rf
Weit ein Cubic-Zoll Wasser 4-5 Gr.hält(§. 7); so verhält sich die Schweere diesesSandes zu der Schweere des Wassers wie7 8 7 zu 4? 5 / nemlich die Schweere des Was-sers hält von der Schweere des SandesD das ist / bey nahe ^ (/. n8 äritlim.).
Und demnach ist die Verhältniß der Schwee-re des Sandes zu der Schweere des Was-sers bey nahe wie 8 zu 5/ das ist/ wenn mandie Schweere des Sandes in 8 Theile ein-theilet/ so hat die Schweere in gleich vielemWasser davon bey nahe oder etwas mehrals 5 solcher Theile (/. 77 ^rickm.). Manwird ohne mein Erinnern begreiffen/ daßdiese Verhältniß« nicht auf allen Sand sichdeuten lässet.
§. n. Vielleicht werden einige meinen/esg>E»
hätten diese Versuche keinen Nutzen und dieserwären bloß Subtilitäten/ deren man soVersu«wohl in Wissenschafften/ als auch im mensch« He.liehen Leben entrathen könnte: Allein es be-findet sich in beyden Stücken das Wieder-spiel. Wir werden selbst im Fortgangeder gegenwärtigen Versuche sehen / daß mansie sowohl in Erkäntnis der Natur/ als in derKunst brauchen kan/ und da die Kunst immenschlichen Leben Nutzen schaffet/ so müs-sen auch sie im menschlichen Leben nützlichseyn. So könnte man in der Natur denUnterscheid der verschiedenen Wasser/ in-gleichen des Regen-und Schnee-WasserS
zu