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Erster Theil (1727)
Entstehung
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^ Vorrede.

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HM zu diestr, bald zu einer anderen Zeitwahrnehmen , ohne Irrthum anzeigeny Rz«. können. Ja wir bewegen auch die Naturein Zeugnis von dem abzulegen, was wirkeil« durch die Schlüsse derVernunfft heraus-W gebracht, damit wir dadurch als durch ei-bikW neProde derRichtigkeit unsererSchlüsseMW desto mehr vergewissert werden. Also ha-

bc ich zweyerley Absichten bey gegenwär-M« tigen Versuchen: Die eine bestehet darin-lM nen, daß wir tüchtige Gründe zur Erklä- rung der natürlichen Begebenheiten er-langen; dieandcre aber gehet da hinaus,ob daß wir,was wrc durch dieVermmfft her-aus gebracht, durch untrügliche Probenrechtfertigen. Damit ich nun diese Absich-rM« tcn erreichen möchte, so habe ich die Versu-chk mit vieler Vorsichtigkeit angestellet,MB und auf alles, was sich nur dabey Heiner-cken lasset, sorgfältig acht gegeben. Dennwo man eine Erfahrung nicht nach allennöthigen Umständen inne hat; so ist es-«ß um!) nicht möglich daraus einige Gründeherzuleiten, die einem nach diesem in Ec-HO ^ klärung natürlicher Begebenheiten einBA Licht geben können. Wenn ich etwas ausher Erfahrung, dazu rch durch die ange-

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