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2 (1750)
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ber Herren ©eneral ©wafett*

v m iu beftrafem 0 w. Wlajeftdt werben hietburcb cmaerecbteg SBerf tfjim, welcbeg SUlerljöcbftberofelben Möti.ßoiteit unb ©erecbtigleit gemagfetntwirb: wir aber wer*

Den nicht ermangeln, ©Ott gu bitten, ba§ er 0w. SD^aj*fteiifame 9\at$f(f)tdße eingeben trolle, jum heften eitteggjolfg, welcbeg, fo riel nrir wiffen, nicbtg alg bie 0 (we@DSS0@ unb bie Verherrlichung feineg groffett 9ta*meng fucbet, im übrigen aber bet) einem roltommenen©eporfam gegen feinen £anbegfitrften, anf bett ihm bigDaher verliehenen @cbuh unb ©cbtrnt fleh lebiglicb rerlaf*fett bat. 2 lucb werben Slllerhoehfjbiefelben uttg baburebie mehr unb mehr rerbittben, bejfattbig gu fet;n, tc.

©tilge Sage hierauf, ttemficb &etm.2iunü, lieffett £>tefef6e«fludj an beö ©ro$6ritfanmfcben 0rofector$ SDurcbl. naebgehewM 5lntn?oitfcbmDen ergehen:

3 Durd)l unb^ocfynogcnber * 5 err protcctor!ifverofelbett (Schreiben rom abgetriebenen 25 .$tat) haben w m:wir ror etlichen Sagen erhalten, unb baraug «tit*^Dem allergr offen Vergnügen erfehen, wag ror ungemeine^ofeefotm2 Retf male einer augnemenbett ©ottegfurebt unb wahren s»gettant> fchriftlicben £iebe gegen ©Ott unb beit 9tacbffen, biefelbettan Den Sag geleget: wie eg ung beim ebenfalg $u einemnicht geringen Srofte gereichet, ba§ 0w. ©urcbl. ftebmitfo vielem Qrifer unb ©rttffe uttferer armen söruber, wel*che ihre SRoth uttb0lenb beinahe jur Verjweiflelungbrin*flen mochte, angenommen, unb £>erofelbett ©ebufc ihnenattgebeihett laffett. 0 g iff allerbittgg anbem, bah ein fogteultcbeg Vlutbab unb graufame^ 9 lieberme$eln fo rie*let gang unfchulbigen Ceute unfern ©eift unb jpergen fehrbetlemmet, unb ein empjmblicbeg a^itlcibett bet) ung er#wectet: baher wir bureb einen gleichen Srieb, wiem£)urcbl. geredet worben, unfere 9tathfcl)lage mit

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